Pressestimmen aus Deutschland:
"Eine wunderschöne Liebesgeschichte. Die Zweisamkeit liegt allein im Einklang der Gesten und Blicke, im Arrangement der Körper, in der Zartheit der Bewegungen." Die Zeit
"Eines jener Kinowunder, auf die man immer hofft. Ein Film, aus dem man glücklicher herauskommt, als man hineingegangen ist." FAZ
"Ein grandioses Kunststück." Der Spiegel
"Aber was, wenn nur Engel so lieben können? Der Koreaner Kim Ki-duk gibt in BIN-JIP eine eigene Antwort darauf. BIN-JIP führt den Eros und die Liebe zweier irdischer Engel zusammen. Um den Preis, dass sie irgendwann für die Menschen unsichtbar werden. Die Geschichte: Ein junger Mann, der in dauernd wechselnden fremden Wohnungen lebt, tut sich mit einer jungen Frau zusammen, die von ihrem Mann misshandelt wird. Eines Tages werden sie überrascht, festgenommen und getrennt. Aber können Menschen Engel trennen? Kann Menschensprache, Menschengebrüll, Menschengewalt gegen zwei ewig stumme Engel an? BIN-JIP ist ein Traum von Film: Man verlässt ihn und man meint zu fliegen." Der Tagesspiegel
… und internationale:
"… sprengt mit der Kraft der Phantasie die Grenzen der Wirklichkeit." L’Humanité
"BIN-JIP wirft einen poetischen Blick auf die Liebe und die Einsamkeit." Le Matin
"In einer Bilderwelt, die mit dem Surrealismus flirtet, erfindet der Filmemacher die Liebe ganz neu. In gewohnter Meisterschaft gestaltet er dieses fremde Gefühl und streut eine Prise zärtlichen Humors darüber. Der Charme der Schauspieler besorgt den Rest. Bei diesem Partisan des koreanischen Kinos weiß man wirklich nie, woran man ist. Hier zeigt er seine romantische Seite." Paris Match
"BIN-JIP schreibt ein Stück Kino über eine bewegende Liebesgeschichte, wo die Blicke und Gesten das Wort ersetzen. Schon die Schlussszene alleine ist ein Meisterwerk für sich." La Liberté
"Der Regisseur inszeniert seine einsamen Seelen mit einem Sinn für das Wesentliche (die Dialoge sind aufs Äußerste reduziert) und einer bemerkenswerten Anmut (die beiden Schauspieler entfalten eine unglaubliche Schönheit). Kim Ki-duk lädt uns erneut zu einer intensiven Erfahrung ein. Zögern Sie nicht." Studio Magazine
"Die Geschichte wird ohne Dialoge erzählt, und man kann es kaum fassen, wie es Kim Ki-duk gelingt, uns allein durch die Kraft seiner Bilder zu fesseln." Premiere
"Ein Mann, eine Frau, mehrere Wohnungen. Und dazu die ebenso faszinierende wie verstörende Originalität des Regisseurs von „Frühling, Sommer, Herbst, Winter ... und Frühling“." L’Express
"In BIN-JIP ist alles so fein gesponnen und jedes Detail der Inszenierung so richtig an seinem Platz, dass man den italienischen Kritiker versteht, der schreibt, Kim Ki-duk bringe das Kino zum Leuchten." Tagesanzeiger
"Bei all seiner Kunstfertigkeit wirkt BIN-JIP niemals gekünstelt. Der Film ist von einer solchen Schönheit, dass die Frage nach dem Sinn, bedeutungslos wird. Je mehr man sich dem Fluß von Kims Bildern überlässt, umso zufriedener wird man am Ende sein."
San Francisco Chronicle
"BIN-JIP ist der bizarre, hypnotische Nachfolger des erhabenen „Frühling, Sommer, Herbst, Winter ... und Frühling“. Das Schweigen ist der Schlüssel zum Kino Kim Ki-duks. In seinen bekanntesten Filmen, „Frühling, Sommer …“ und „The Isle“ wird kaum ein Wort gesprochen. Doch Kim, der frühere Maler, kennt tausend Möglichkeiten, ob schön oder brutal, um unser Auge zu fesseln." The Village Voice
|